Präventions-Projekt "mit Sicherheit selbstbewusst" - Bericht
Die Idee des Projektes „mit Sicherheit selbstbewusst“ ist es, Kinder für Gefahren des Alltags sanft zu sensibilisieren und sie gleichzeitig im Umgang mit herausfordernden Situationen zu stärken. In die Gesamtkonzeption wurden Eltern, Lehrkräfte, pädagogisch Arbeitende sowie alle anderen Interessierten mit einbezogen, die Einfluss auf die Entwicklung der Kinder haben und somit wichtige Unterstützer des Präventionskonzepts sind.
Gewaltprävention und dort im Besonderen die Arbeit mit Kindern kann nur dann wirklich erfolgreich und nachhaltig sein, wenn diejenigen die sonst im Alltag mit dem Kind umgehen bereit sind, eigenes Verhalten zu reflektieren, wenn nötig zu verändern und das Kind durch eigene Impulse positiv zu unterstützen. Aus diesem Grund ist es wichtig mit präventiven Maßnahmen nicht nur die Kinder selbst zu erreichen und sie in Trainingskursen und Programmen zu sensibilisieren, sondern auch Eltern, Lehrkräfte und andere Personen aus dem direkten Umfeld des Kindes mit einzubeziehen.
Deshalb haben wir uns in dem Projekt „mit Sicherheit selbstbewusst“ dazu entschlossen in vier verschiedenen Schritten Prävention für Kinder zu gestalten.
Den Auftrakt bildeten zwei Elterninformationsabende mit den Themen „Prävention in der Erziehung“ aus der Sicht von Schule und „Prävention in der Erziehung“ aus der Sicht des Elternhauses für die wir Herrn Bernroth den Leiter der Janusz-Korczak-Schule in Ibbenbüren (Kreis Steinfurt) und Frau Sylvia Harstick-Koll von der Psychotherapieambulanz der TU Braunschweig gewinnen konnten. Außerdem gab es an zwei verschiedenen Standorten ein Kindertraining mit jeweils sechs einzelnen Modulen, welches von erfahrenen Trainern der ARUG durchgeführt wurde, einen Workshop für PraktikerInnen unter der Leitung von Maik Bischoff und Michael Neu zum Thema „Prävention - Methoden für PraktikerInnen“ sowie vorliegende Veröffentlichung welche zusätzliche Informationen und Arbeitsimpulse für die Präventionsarbeit an Schule enthält.
Durch diesen Aufbau ist es möglich, sowohl mit dem Kind zu arbeiten, als auch Informationen an Eltern und LehrerInnen zu vermitteln. Um möglichst nachhaltige Impulse zu setzen, sollen Fördermöglichkeiten aus der vorliegenden Veröffentlichung die Integration von präventiven Übungen im Alltag der Kinder ermöglichen. Hierbei geht es nicht alleine darum, das Kind für Situationen zu sensensibilisieren, die für das Kind gefährlich sein könnten, sondern ein breites Handlungsfeld zu eröffnen, dass die Förderung in verschiedenen Bereichen ermöglicht. So kann und soll das Kind als Ganzes gestärkt, sensibilisiert und gefördert werden.
Durch die Förderung über den LAP in Goslar und das Bundesprogramm „Vielfalt tut gut“ war es möglich, das Projekt für alle Interessierten im Landkreis Goslar kostenlos anzubieten und somit auch denen die Teilnahme zu ermöglichen die sonst möglicherweise aus finanziellen Gründen nicht hätten teilnehmen können.
Gewaltprävention und dort im Besonderen die Arbeit mit Kindern kann nur dann wirklich erfolgreich und nachhaltig sein, wenn diejenigen die sonst im Alltag mit dem Kind umgehen bereit sind, eigenes Verhalten zu reflektieren, wenn nötig zu verändern und das Kind durch eigene Impulse positiv zu unterstützen. Aus diesem Grund ist es wichtig mit präventiven Maßnahmen nicht nur die Kinder selbst zu erreichen und sie in Trainingskursen und Programmen zu sensibilisieren, sondern auch Eltern, Lehrkräfte und andere Personen aus dem direkten Umfeld des Kindes mit einzubeziehen.
Deshalb haben wir uns in dem Projekt „mit Sicherheit selbstbewusst“ dazu entschlossen in vier verschiedenen Schritten Prävention für Kinder zu gestalten.
Den Auftrakt bildeten zwei Elterninformationsabende mit den Themen „Prävention in der Erziehung“ aus der Sicht von Schule und „Prävention in der Erziehung“ aus der Sicht des Elternhauses für die wir Herrn Bernroth den Leiter der Janusz-Korczak-Schule in Ibbenbüren (Kreis Steinfurt) und Frau Sylvia Harstick-Koll von der Psychotherapieambulanz der TU Braunschweig gewinnen konnten. Außerdem gab es an zwei verschiedenen Standorten ein Kindertraining mit jeweils sechs einzelnen Modulen, welches von erfahrenen Trainern der ARUG durchgeführt wurde, einen Workshop für PraktikerInnen unter der Leitung von Maik Bischoff und Michael Neu zum Thema „Prävention - Methoden für PraktikerInnen“ sowie vorliegende Veröffentlichung welche zusätzliche Informationen und Arbeitsimpulse für die Präventionsarbeit an Schule enthält.
Durch diesen Aufbau ist es möglich, sowohl mit dem Kind zu arbeiten, als auch Informationen an Eltern und LehrerInnen zu vermitteln. Um möglichst nachhaltige Impulse zu setzen, sollen Fördermöglichkeiten aus der vorliegenden Veröffentlichung die Integration von präventiven Übungen im Alltag der Kinder ermöglichen. Hierbei geht es nicht alleine darum, das Kind für Situationen zu sensensibilisieren, die für das Kind gefährlich sein könnten, sondern ein breites Handlungsfeld zu eröffnen, dass die Förderung in verschiedenen Bereichen ermöglicht. So kann und soll das Kind als Ganzes gestärkt, sensibilisiert und gefördert werden.
Durch die Förderung über den LAP in Goslar und das Bundesprogramm „Vielfalt tut gut“ war es möglich, das Projekt für alle Interessierten im Landkreis Goslar kostenlos anzubieten und somit auch denen die Teilnahme zu ermöglichen die sonst möglicherweise aus finanziellen Gründen nicht hätten teilnehmen können.
mit Sicherheit selbstbewusst









