Förderung

zum Bundesministerium BMFSFJ

zum Förderprogramm TFKS

Gefördert im Rahmen des Bundesprogramms "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN"

 

Aktivitäten :: in Niedersachsen (Auszüge)

Hier finden Sie in unserem "Blick auf Niedersachsen" Auszüge aus rechten Aktivitäten in Niedersachsen.
Sollten Sie Fragen zu einzelnen Aktivitäten haben können Sie sich per E-mail oder telefonisch direkt an uns wenden. Ergänzende Informationen zu Aktivitäten in Niedersachsen können Sie uns über unser Meldeformular mitteilen.

  • Wolfenbüttel: Nazi- Bruderschaft aufgeflogen

  • Überregional: Rechte Gedanken in der Kurve

  • Überregional: Grün, braun, gefährlich

  • Überregional: Bundestag dreht NPD den Geldhahn ab

  • Überregional: Die Rechte: Post in den Knast

  • Celle: Fünf Verletzte bei Attacke gegen Neonazis

  • »Struktur NPD: Neue Hoffnungen auf alten Vorsitzenden

  • Gifhorn: Aktionsgruppe Gifhorn

  • Überregional: Egomanische Aktion

  • Überregional: NPD-Votum vom Ausschuss

  • Überregional: Rechte Jugendbewegung "Identitäre": Flashmob der Islamhasser

  • Harburg: Ungelöstes Problem

  • Goslar: Brief an Goslaer Bürger

  • Goslar: Brief an Bürger Goslars

  • Goslar: Anfragen von P. Kallweit im Kreistag Goslar seit Januar 2012


Wir wollen eine Gesellschaft, die auf Solidarität gründet und als soziale Demokratie lebt. Unser Menschenbild wurzelt in der Aufklärung und sieht den Menschen als aktives, vernunftbegabtes Wesen. In diesem Menschenbild sind Humanität und solidarisches Handeln als menschliche Eigenschaften angelegt. Wir wollen dazu beitragen, alle Gefährdungen der sozialen Demokratie, besonders aber die Bedrohungen durch Rassismus und Rechtsextremismus, abzuwehren.

(Aus dem Leitbild von ARBEIT UND LEBEN)



Beratung für Eltern & Angehörige von Jugendlichen aus der rechten Szene PDF Drucken E-Mail
Unsere Angebote - Beratung & Hilfen

Im Rahmen des Entimon-Projektes "Wege aus der rechten Szene" bietet die ARUG eine qualifiziertes und kombiniertes Beratungsangebot für Eltern und Angehörigen von Jugendlichen in der rechten Szene an. HINWEIS: Das Projekt ist seit dem 31.12.2006 beendet. Wir sind dennoch weiter bemüht im Rahmen unserer Möglichkeit eine Beratung durchzuführen.

Entimon-Projekt "Wege aus der rechten Szene" :

Das Projekt hält ein kombiniertes Beratungsangebot für alle Angehörigen von Jugendlichen vor, die der rechtsextremen Szene zugehörig sind. Es deckt dabei vorrangig die Region Süd-Ost-Niedersachsen mit folgenden Arbeitsfeldern ab:

  • Eine qualifizierte Einzelberatung für alle Angehörigen
  • Die Bereitstellung von Informationen, Materialien, Handreichungen für Angehörige und Beratungsstellen
  • Selbsthilfeangebote für Betroffene
  • Qualifizierung und Fortbildung von MultiplikatorInnen in der Elternberatung
  • Aufbau von Netzwerken zur Vermittlung an regionale AnsprechpartnerInnen bzw. betreuende Institutionen

Dazu wurde ein vielseitig qualifiziertes, mobiles Beratungsteam gebildet. Das Beratungsteam ist Teil eines bundesweiten Netzwerkes und in diesem Zusammenhang an einer wissenschaftlichen Konzeptionsentwicklung aus Sicht einer Praxisstelle beteiligt. In dieser Funktion soll das Team Impulsgeber für die Einrichtung weiterer Beratungsangebote (mindestens) für Niedersachsen sein.

Das Projekt ist Teil einer bundesweiten Kooperation, in der mit anderen Praxisstellen sowie wissenschaftlichen Einrichtungen (Verein "Gegen Vergessen - für Demokratie" Berlin, Uni Bielefeld, FH Bremen, Lidice-Haus Bremen, VAJA Bremen u.a.) über den fachlichen Austausch hinaus, insbesondere an der Konzipierung / Durchführung von Fortbildungs- und Qualifizierungsmodulen für MultiplikatorInnen gearbeitet wird.

Erste Maßnahme zur Planung und bedarfsorientierten Konzeptentwicklung ist eine bundesweite Fragebogenaktion in Kooperation mit dem Lidice-Haus Bremen , die sich an Beratungsstellen und betroffene Angehörige wendet. Näheres dazu finden Sie hier

 

Sie sind Eltern oder Angehörige eines Jugendlichen, der in der rechten Szene ist, oder sie haben Angst, das er/sie in die rechte Szene gerät? Rufen sie uns an, wir beraten sie (auch anonym) - telefonisch - oder persönlich (nach Vereinbarung).

Rufen sie uns an: 0531-12336-42
Ihr Ansprechpartner: Reinhard Koch - Leiter der Arbeitstelle

HINWEIS: Das Projekt ist seit dem 31.12.2006 beendet. Wir sind dennoch weiter bemüht im Rahmen unserer Möglichkeit eine Beratung durchzuführen.

 


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